Er bleibe damit weiterhin streng aufsichtsbedürftig, was nach all diesen Jahren der vielseitigsten Therapien einem Versagen der Massnahme gleichkomme. Seit September 2017 hätten zwölf Einzelsitzungen Kunsttherapie stattgefunden. Im persönlichen Kontakt habe sich der Beschwerdeführer dort bezüglich Nähe und Distanz adäquat gezeigt und sich bemüht zuvorkommend und freundlich verhalten. Mehr als ein Streifen der Problemfelder aus dem Institutionsalltag sei aber auch in der Kunsttherapie nicht möglich gewesen. Das persönliche Leiden des Beschwerdeführers, seine Person und die Ungerechtigkeit des Systems hätten im Vordergrund gestanden.