diese Tiraden würden allerdings wie auswendig gelernt erscheinen und jegliche Versuche, mit ihm einen Zusammenhang zwischen den damaligen Taten und dem gegenwärtigen Erleben herzustellen – was für eine prognostische Verbesserung entscheidend wäre – , seien gescheitert. Für den Beschwerdeführer seien seine Perversionen, seine Dominanz und die sadistischen und aggressiven Strebungen, welche seinen Taten zugrunde liegen würden, Vergangenheit und nicht mehr zugänglich, obwohl all diese Dinge in der Interaktion und im Gefängnisalltag sehr deutlich zu beobachten seien. Er empfinde seinen Therapeuten als sadistisch und aggressiv und sich selbst als Opfer.