Hier werde aus therapeutischer Sicht auch der Ansatz zu einer das Rückfallrisiko mindernden Therapie gesehen. Inwieweit es gelingen könne, die offenbar vorhandenen Ansätze zu einer ich-starken Persönlichkeit weiter zu entwickeln, sei angesichts der seit Langem bestehenden, massiven und chronifizierten Störung allerdings noch nicht wirklich zu beurteilen. Im Moment gelängen solche ich-starken Äusserungen nur durch äusseren Druck. Die Bezugspersonen würden für den sehr ichschwachen Beschwerdeführer gewissermassen ein äusseres Hilfs-Ich zur Verfü-