In der Einzeltherapie sei immer noch das Zuwendungsbedürfnis des Beschwerdeführers dominierend, wobei sich seine Depressivität seit Mai allerdings reduziert habe, was einerseits das Resultat einer geänderten Übertragung zum Therapeuten zu sein scheine und andererseits wohl das Resultat eines Anpassungsprozesses an die Situation darstelle. Im Zentrum stehe aber immer noch das eigene Leiden des Beschwerdeführers, wobei immer wieder auch dessen grosse Probleme in der Distanzregulation deutlich würden. Regelmässig fühle sich der Therapeut von der Intensität der Schilderungen und der Vielzahl der die Sexualität des Beschwerdeführers dominierenden Perversionen überfahren.