Im Umgang mit den Arbeitsagogen sei der Beschwerdeführer oberflächlich, freundlich und oft überangepasst. Mit den Mitinsassen pflege er ein kollegiales Verhältnis, wirke im Umgang mit schwächeren Insassen allerdings teils belehrend und schnippisch. Freizeitangebote nehme der Beschwerdeführer gerne an, insgesamt scheine er aber eher ein Einzelgänger zu sein. Einen intensiven telefonischen Kontakt (mehrmals täglich) pflege er zu seiner Partnerin, wobei er angespannt wirke, wenn die Telefonzelle zu "seinen" Telefonzeiten belegt sei.