so führte er gegenüber dem Gericht aus, dass er auch schon Millionengeschäfte ohne Vertrag gemacht habe, denn Verträge seien ja immer nur so viel wert wie der Vertragspartner. C.________ legte dem Gericht glaubhaft dar, dass er sich beim besten Willen nicht vorstellen konnte, so belogen zu werden. Der Ablauf der Geschehnisse ist unbestritten. Das Gericht erachtet es demnach als erstellt, dass A.________ C.________ das gefälschte Schreiben der Gemeinde N.________(Ort), gemäss dem er spätestens am 15.12.2015 über CHF 1.5 Mio. ausbezahlt erhalten werde, vorgelegt hatte. Im Vertrauen auf die Wahrheit dieses Schreibens gewährte C.______