04 005 06). Um seine Kreditwürdigkeit weiterhin aufrecht zu erhalten und seine mündlichen Zusicherungen zu verstärken, legte der Beschuldigte den Geschädigten das gefälschte Schreiben der Gemeinde N.________(Ort) vor, welche die angebliche Erbschaft von über CHF 1.5 Millionen bestätigte (pag. 04 005 005). Als es immer noch zu keiner Rückzahlung gekommen sei, liessen die Geschädigten den Beschuldigten eine Schuldanerkennung unterzeichnen (pag. 04 005 007). Dieser kann auch entnommen werden, dass die Geschädigten vollstes Vertrauen in den Beschuldigten hatten.