am Wohnort der Herren CA.________ und bat unter Schilderung der „gewohnten“ Geschichte, dass er aus der väterlichen Erbschaft rund CHF 1.5 Mio. erwarte, um ein kurzfristiges Darlehen zur Zahlung der Pachtzinse in O.________(Ort). Ohne Darlehensvertrag und ohne Quittung gewährten die Herren CA.________ dem Beschuldigten A.________ ein Darlehen von total CHF 25‘000.00, zweifellos auch motiviert von den in Aussicht gestellten Zinsen von CHF 5‘000.00, dies innerhalb von zwei Wochen. Erst nach der Darlehensgewährung zeigte A.________ den Herren CA.________ das gefälschte Schreiben der Gemeinde N.________(Ort).