1.1. von der Anschuldigung des gewerbsmässigen Betruges, angeblich begangen am 7. Oktober 2016 in I.________ (Ort) zum Nachteil von J.________, im Deliktsbetrag von CHF 5‘000.00 (Ziff. I.1. des Urteilsdispositivs), 1.2. von der Anschuldigung des Entzugs von Pfandsachen und Retentionsgegenständen, angeblich begangen am 15. Januar 2015 am Wohnort von K.________ (Ziff. I.2. des Urteilsdispositivs). 2. A.________ schuldig gesprochen wurde 2.1. der Urkundenfälschung, mehrfach begangen in den Jahren 2014 und 2015, in P.________(Ort), O.________(Ort) und anderswo (Ziff. II.2. des Urteilsdispositivs).