Beim Weg zur Abseilstelle handelt es sich um einen nicht offiziellen Wanderweg, der zirka 40 bis 50 cm breit ist. Im Bereich der Absturzstelle befinden sich waagrecht eingebaute Rundhölzer, die bergseits im Gelände und talseitig auf zwei dünnen Tannenstämmen aufliegen. Die Einstufung des Weges entspricht dem Schwierigkeitsgrad T2 der SAC-Berg- und Alpinwanderskala, ergänzt durch Elemente aus der Stufe T3. Am Unfalltag war der Weg feucht und mit Laub übersät.