Sein Bruder habe den Kiosk übernommen und habe ihm einen festen Lohn auszahlen wollen. Aufgrund der zu tiefen Einnahmen, habe ihm kein fester Lohn ausbezahlt werden können. Deshalb habe er «so» gearbeitet und erhalte die Hälfte des Gewinns (pag. 2438, Z. 35-39). Das entspreche Ende Monat ca. CHF 2‘300.00, wobei es variiere. Im Sommer sei es besser. Da habe er schon über CHF 3‘000.00 erhalten. Im Januar dagegen habe er nur CHF 1‘800.00 verdient (pag. 2439, Z. 1-3). Es handle sich um einen privaten Kiosk, welchen die Stadt Bern vermiete (pag. 2439, Z. 11 f.). Daneben führte er aus, dass er drei Kinder habe und mit seiner Frau zusammen lebe.