zur Verfügung. Zur Sache äusserte sich der Beschuldigte lediglich noch zur Frage, weshalb er sich nicht von der Gruppe und deren Vorgehen distanziert habe. Hierzu führte er aus, er sei damals im 10. Schuljahr gewesen, er sei noch nicht lange in der Schweiz gewesen und habe kaum Freunde gehabt. Der einzige Anschluss, den er gehabt habe, sei zu diesen Leuten gewesen. Das sei auch das erste Mal gewesen, dass er in der Stadt gewesen sei. Diese Leute hätten einen schlechten Einfluss auf ihn gehabt. Er wolle aber nichts abschieben; er könne ja selber entscheiden, mit wem er verkehre.