239 StGB (GERHARD FIOLKA, in: Basler Kommentar Strafrecht, 4. Aufl. 2018, N 3 zu Art. 238 StGB). Als Tathandlung kommt das «Stören», «Hindern» oder «Gefährden» des Eisenbahnverkehrs in Frage. Dabei genügt grundsätzlich jede Einwirkung, die eine Erhöhung der dem Verkehr immanenten Gefahr mit sich bringt (TRECHSEL/CONINX, in: Trechsel/Pieth [Hrsg.], Praxiskommentar StGB, 3. Aufl. 2018, N 10 zu Art. 237 StGB). Nicht entscheidend ist, ob der Verkehr tatsächlich zum Erliegen gebracht («hindern») oder der Verkehrsfluss behindert worden ist («stören»):