So schilderte sie den Ablauf nicht nur sehr detailliert, sondern schmückte ihn zudem mit zahlreichen wechselseitigen Gesprächsabschnitten aus, welche dazu geführt hätten, dass sich der Beschuldigte ihr in den Weg gestellt habe. Logisch konstant gab sie wieder, wie sich das «Handgemenge» entwickelt habe, sie unbeteiligte Personen um Hilfe gebeten habe und schliesslich über die Gleise geflüchtet sei. Stimmig ergänzte sie die Ausführungen mit ihren damaligen Gedankengängen und führte aus, wie es ihr «chribbelig» geworden sei und wie sie noch nie so etwas erlebt habe (pag. 977 Z. 25 f.).