Er zeigte aber auch nachvollziehbar und glaubhaft auf, was die nach wie vor bestehenden Einschränkungen für ihn im Alltag bedeuten. Anschaulich beschrieb er beispielsweise als konkrete Folgen der Anosmie seine Verunsicherung, wenn er bei komischen Blicken anderer Personen nicht weiss, ob er vielleicht stinkt, seine verlorene Freude am Essen und an Gesprächen darüber sowie allgemein die Einschränkungen im sozialen Leben (vgl. pag. 500, Z. 27–39).