z.N. der Privatklägerin (Deliktsbetrag: CHF 2‘000.00), ohne Ausrichtung einer Entschädigung und ohne Ausscheidung von Verfahrenskosten (Dispositiv Ziffer I), und b) der Beschuldigte schuldig erklärt wurde der Urkundenfälschung, mehrfach begangen in der Zeit vom 1. Januar 2006 bis 26. Juni 2013 in AZ.________ und AY.________ z.N. der Privatklägerin (Dispositiv Ziffer II.2). Zu überprüfen bleiben somit der erstinstanzliche Schuldspruch wegen mehrfacher Veruntreuung (Ziff. II.1 des Dispositivs, beinhaltend Ziff. I.1.a und I.2 der Anklageschrift), der Sanktionenpunkt (Ziff. II.1 des Dispositivs), die Kosten- und Entschädigungsfolgen (Ziff.