Dies alles ändert jedoch nichts daran, dass die Angaben des Beschuldigten auf dem Lenkerermittlungsformular belegen, dass der Beschuldigte eine Hausdurchsuchung verhindern wollte und in diesem Zusammenhang zumindest auch vermuten lassen, dass er befürchtete, die Polizei würde bei dieser Gelegenheit die auf dem Radarbild ersichtliche Motorradausrüstung sicherstellen können. Ferner unterliess es der Beschuldigte, auf die angeblichen Probefahrten hinzuweisen, was nicht erklärbar ist, zumal die Verkaufsbemühungen des Beschuldigten und die damit einhergehenden Probefahrten noch andauerten (der Kaufvertrag wurde schliesslich ca. drei Wochen nach