Stattdessen habe er es vorgezogen, rund neun Monate zu schweigen. Erst durch die staatsanwaltschaftlich angeordnete Einvernahme und Hausdurchsuchung habe er sich dazu veranlasst gesehen, zu versuchen, die stark für seine Täterschaft sprechenden Indizien mit einer kaum überprüfbaren Version zu widerlegen. Diese Anpassung der Aussagen wirke daher wenig glaubhaft, ebenso wie