Er habe die Tasche als Pfand behalten, damit der Verkäufer ihm für sein Geld nicht bloss eine Kokainkugel mit zu viel Verpackung und zu wenig Inhalt, sondern die vereinbarte Menge Kokain verkaufe (pag. 12 f. Z. 211 ff.), wobei er wisse, wie viel 10 Gramm Kokain seien. Der Verkäufer habe ihm versprochen, die entsprechende Menge Kokain holen zu gehen und er solle vor Ort warten, bis er zurückkomme (pag. 12 Z. 192, 200, 213). Bei dieser Version blieb der Beschuldigte im Folgenden (pag. 30 Z. 21 ff., pag. 113 Z. 120 ff., pag. 114 Z. 135 ff., pag. 229 f. Z. 32 ff.)