Als er eine Kugel geöffnet habe, sei nichts drin gewesen. Aus diesem Grund sei er zum Verkäufer zurück. Er habe nie Kokain verkauft und es bloss zum Eigenkonsum gekauft. Bei den Vorstrafen sei es nicht um Drogen gegangen, sondern um Geld. Das Ganze sei ihm in die Schuhe geschoben worden (pag. 115 f. Z. 164 ff.). Er gab zu, Kokain konsumiert zu haben, da er nach dem Gefängnisaufenthalt nicht habe schlafen können, viel Stress habe und alles verloren habe. Er habe das im Gefängnis verdiente Geld in den Kokainkonsum gesteckt. Am Tag, als er verhaftet worden sei, habe er zuletzt konsumiert (pag. 120 Z. 353 ff.).