Auch in seinem Schreiben vom 27. April 2015 brachte der Beschuldigte vor, dass er stets vorsichtig fahre, da ihm die Bedeutung der Einhaltung der Maximalgeschwindigkeit für die Sicherheit der Kinder bewusst sei. Es sei lediglich denkbar, dass er bei der Schreinerei kurz vor dem Ende der 50 km/h Zone zu schnell gefahren sei. Dies wäre jedoch zumindest ein fragwürdiger Standort für eine Geschwindigkeitsmessung (pag. 31). Auch am 21. August 2016 brachte der Beschuldigte vor, er habe am Ende der 50er Zone scheinbar zu früh beschleunigt, das Radarmessgerät sei zudem offensichtlich nicht im dichtbebauten Bereich platziert gewesen (pag.