Er und seine Mutter seien schwer erkrankt, die Mutter seiner Freundin sei zudem unter aussergewöhnlichen Umständen verstorben und er hätte auch aufgrund seiner finanziellen Situation keinen Anwalt mandatieren können. Ihm drohe nun ein einjähriger Ausweisentzug. Bereits im Jahr 2014/2015 sei ihm aufgrund der falschen Behauptung eines Mitarbeiters des Strassenverkehrsamts der Fahrausweis entzogen worden und ihm seien dadurch Kosten in der Höhe von CHF 10‘000.00 entstanden (pag. 9 ff.).