Je grösser gerade die Zahl der zunächst unverbundenen „Aussagefetzen“ ist, die sich später zu einem geschlossenen Bild zusammenfügen, je umfangreicher die gesamte Zeugenaussage ist, umso höher ist die Qualität dieser Aussageeigenart, welche sie zum Glaubhaftigkeitsmerkmal werden lässt. Schaut man sich ihre Aussagen nämlich im Gesamtkontext an, und fügt man die „Unordnung“ der Aussagen zusammen, so entsteht ein stimmiges Bild, und es sind dann gerade diese Details, welche auf die Glaubhaftigkeit ihrer Aussagen schliessen lässt.