Ich wollte ihn mit den Beinen ‚schutten‘ dass er von mir weg geht. Dann hielt er meine Beine fest, damit ich ihn nicht mehr ‚schutten‘ konnte (p. 267, Z. 303 ff.). … Ich lag ja quasi in dem Auto, da er mich ‚abedrückt het‘. Nachher kniete er im Auto auf, er wollte mich irgendwie beruhigen. Dann eben hielt er meine Füsse fest (p. 268, Z. 310 ff.). … Ich konnte gar nicht mehr aufsitzen. Er drückte mich immer hinunter, damit ich nicht aufsitzen konnte. Er hatte mich so positioniert, dass ich wie gelähmt war“ (p. 268, Z. 317 ff.). …“