… Er konnte auch eindringen“ (p. 267, Z. 260 resp. 273 f.). Und in der Hauptverhandlung sagte sie: „Er wollte mir die ganze Zeit den Finger in die Vagina ‚geben‘…“ (S. 15, Z. 21 f.). Das sind im Gesamten betrachtet keine Widersprüche, ebenso wenig wenn sie bezüglich der Anzahl des Eindringens mit dem Penis in ihre Scheide unterschiedliche Aussagen machte, sondern nachgerade Ausdruck eines nicht stereotypen Aussageverhaltens.