, Berufsbildnerin bei der Stiftung M.________ vom 21. Dezember 2016 (pag. 48) und eine Ergänzung vom 10. März 2017 (pag. 52); - Ein Bericht von lic. phil. K.________, Psychotherapeut des Beschuldigten, vom 23. März 2017 (pag. 60 ff.); - Ein Bericht von Dr. P.________, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, vom 15. September 2017 betreffend den Privatkläger (pag. 164 f.). Für die inhaltlichen Zusammenfassungen dieser Berichte kann auf die ausführliche und zutreffende Darlegung der Vorinstanz verwiesen werden (S. 5- 10 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung, pag 211-216).