Der Geschädigte erwiderte, dass er nicht schwul sei und eine Freundin habe, worauf der Beschuldigte den Geschädigten unvermittelt körperlich anging, so etwa gegen dessen Beine trat (2 – 3 Mal) und ihn festhielt, wodurch er die Gegenwehr des Geschädigten überwinden konnte. Der Beschuldigte zog in der Folge die Hosen des Geschädigten runter und nahm dessen Penis für kurze Zeit in den Mund. In der Folge drehte der Beschuldigte den Geschädigten, unter anderem mittels eines festen Griffes an den Armen, -um, drückte diesen frontal gegen die Wand und steckte einen Finger in dessen After.