311 f.). Sowohl Rechtsanwältin B.________ als auch die Straf- und Zivilklägerin erklärten sich am 27.3.2017 mit der Durchführung des schriftlichen Verfahrens einverstanden (pag. 315; pag. 317), weshalb die Verfahrensleitung mit Verfügung vom 29.3.2017 das schriftliche Verfahren anordnete (pag. 319 f.). Nach einmaliger Fristerstreckung (pag. 323 ff.) reichte Rechtsanwältin B.________ am 8.5.2017 die schriftliche Berufungsbegründung (pag. 328 ff.) sowie die Honorarnote vom 8.5.2017 (pag. 348 f.) ein. Die Straf- und Zivilklägerin nahm am 30.5.2017 zur Berufungsbegründung Stellung (pag. 354 ff.). Am 3.7.2017 reichte Rechtsanwältin B._____