Zu Beginn führte der Beschuldigte zu seinem Gesundheitszustand aus, dass die Nachwirkungen des Ereignisses vom 25. Juni 2016 ungefähr sechs Monate angedauert hätten (pag. 289, Z. 23-25). Seit dem 9. August 2016 habe er keine weitere Physiotherapie mehr besucht; der Arzt habe ihm gesagt, dass es jetzt in Ordnung sei (pag. 289, Z. 27-29). Zur Sache ergänzte der Beschuldigte zunächst, dass er bei der polizeilichen Einvernahme am 25. Juni 2016 gefragt worden sei, ob auch seine Frau (neben seinem Sohn und seiner Tochter) Wein getrunken habe. Er habe geantwortet, dass seine Frau verstorben sei.