87, S. 17 der Urteilsbegründung). Vorstrafen, insbesondere einschlägige, werden straferhöhend gewichtet (vgl. BGE 136 IV 1 E. 2.6.2 S. 2 mit Hinweis; BGE 121 IV 49 E. 2/d/cc S. 62). Eine Straferhöhung wegen Vorstrafen ist aber mit Zurückhaltung vorzunehmen, weil eine faktische zweite Bestrafung für eine bereits abgeurteilte Tat das Einzeltatschuldprinzip und den Grundsatz «ne bis in idem» verletzen würde (Urteil des Bundesgerichts 6B_105/2015 vom 13. Januar 2016 E. 1.3.2; Urteil des Bundesgerichts 6B_249/2014 vom 16. Oktober 2014 E. 2.4.2).