138 V 125 E. 2.1 S. 127; 137 II 266 E. 3.2 S. 270; 136 I 265 E. 3.2 S. 272; Urteil des Bundesgerichts 6B_918/2016 vom 28. März 2017 E. 5.). Die Vorinstanz hielt in ihrer Verfügung vom 25. April 2017 (pag. 222 ff.) fest, es sei nicht damit zu rechnen, dass E.________ aus einer Distanz von 20 Metern die vom Beschuldigten geltend gemachte kurze zufällige Berührung der Brust bewusst wahrgenommen habe. Es sei daher nicht davon auszugehen, dass die Befragung von E.________ zu einer weiteren Klärung des Sachverhalts beitragen könne. Hinzu komme, dass der Vorfall in der Familie K.___