113 Z. 25 ff.; pag. 123 Z. 50 f., Z. 63 f., Z. 66 ff., Z. 73 ff.; pag. 124 Z. 110 ff.; pag. 263 Z. 15 ff.). Dass die Privatklägerin geschrien und ihn weggestossen habe, bestritt der Beschuldigte (pag. 107 Z. 218; pag. 116 Z. 172 ff.; pag. 126 Z. 172 ff., Z. 180; pag. 264 Z. 32 ff.; pag. 265 Z. 3). Die Aussagen des Beschuldigten erscheinen nicht grundsätzlich widersprüchlich und können nicht von Vornherein als unglaubhaft bezeichnet werden. Wie nachfolgend aufzuzeigen ist, gibt es allerdings verschiedene Aspekte, die seine Aussagen als deutlich weniger überzeugend erscheinen lassen als diejenigen der Privatklägerin.