Er gab zu Protokoll, er sei an Ostern 2013 für etwa vier Tage in Mallorca gewesen. Er habe eine grosse Sparsau mit grobem Münz gehabt. Zudem habe er zu Hause ein Geldversteck, in der Messerschublade unter dem Einsatz. Die Beschuldigte habe davon gewusst. Nach seiner Rückkehr sei die Sparsau leer gewesen und das Geld aus der Schublade verschwunden. Es seien ihm CHF 3‘000.00 entwendet worden. Es habe keine Einbruchspuren gegeben, also habe jemand einen Wohnungsschlüssel gehabt haben müssen. Er habe sich gefragt, wer seinen Wohnungsschlüssel haben könnte.