1.3 sexueller Belästigung, begangen dadurch, dass die Beschuldigten die Privatklägerin in grober Weise durch Worte sexuell belästigen, indem sie im Songtext die Privatklägerin mehrfach explizit in Zusammenhang mit sexuellen Handlungen stellen bzw. sie zu sexuellen Handlungen auffordern („isch guet fürnes Fickli", „mit Abstand die geilsti Sau", „bruchsch e Dick i dire Fotze", „dini Cuchi isch offe", „chum mir all Stund cho blowe", „es paar Blowjobs vom Bundeshus entfäm", „rumd um d'Uhr Schwänz im Muul", „Schwanztherapie", „polier mit Dick", „gib i dir Cock i d'Schnorre"). 2. D.________ sei zu verurteilen: