Die bezeichnete anatomische Situation liege so zentral in der hinteren Schädelgrube, dass aus rechtsmedizinischer Sicht nicht ersichtlich sei, wie es dort zu einer traumatischen Einwirkung gekommen sein sollte, zumal nach der eingehenden Schädel-CT-Diagnostik im Spitalzentrum Biel keinerlei Verletzungsfolgen am Schädelknochen resp. innerhalb der Schädelkapsel festgestellt worden seien, die einen Hinweis auf eine tieferreichende Schädigung gegeben hätten. Dabei sei anzumerken, dass die vom neurologischen Kollegen angesprochene Veränderung selbst bei der CT-Untersuchung in Biel vermutlich nicht hätte festgestellt werden können (pag.