C.________ wird freigesprochen: 1. von der Anschuldigung des gewerbsmässigen Betrugs, angeblich begangen 1.1. betreffend das Liegenschaftsgeschäft X._____strasse __ in Heimberg zum Nachteil der Personalvorsorgestiftung F.________ (Ziff. I.B.1.11 der Anklageschrift vom 20.07.2016); 1.2. in der Zeit von 2009 bis 2010 in L.________ zum Nachteil der H.________AG (Ziff. I.B.2 der Anklageschrift vom 20.07.2016); 1.3. in der Zeit von 2009 bis 2010 in Zürich, M.________ und eventuell anderswo in der Schweiz zum Nachteil der Miteigentümergemeinschaft K.________ Zürich (Ziff.