Beide hatten zwar bereits aus ihrer legalen Haupttätigkeit ein mehr als gutes Einkommen, woraus sie ihren Lebensunterhalt hätten finanzieren können. Ihre berufliche Stellung nutzten sie aber dazu aus, um damit quasi nebenberuflich durch die lukrativen betrügerischen Liegenschaftsgeschäfte namhafte Beträge zu erwirtschaften, mit denen sie sich einen luxuriösen Lebensstandard (Ferienwohnungen, Reisen, Uhren, Kunst, Yachten etc.) leisten konnten. Dies zeigt nicht nur der hohe Deliktsbetrag, sondern vor allem auch die immensen Summen, die die Beschuldigten für sich aus den Geschäften zogen.