Seine Aussage, er habe mit „Comparis, Homegate und Immoscout“ geschaut, welche Mieten in der betreffenden Gegend für ein ähnliches Objekt erzielt werden konnten, spricht ebenfalls nicht für ein seriöses Vorgehen. Immerhin gab er pro Objekt weit mehr als CHF 1 Mio. von Stiftungsgeldern aus, ohne fachkundige Abklärungen zu treffen, sich allein auf seine Erfahrung verlassend. An der Hauptverhandlung erklärte er, er wisse nicht, auf welchen Informationen die Dokumente bzw. „Mietzinsvorschläge“ erstellt worden seien.