tatsächlich ein Immobilieninvestment in der Grössenordnung von mehreren Millionen Franken getätigt, hätte er wohl auch riskiert, dass seitens der Steuerbehörden oder allenfalls auch der Banken Fragen zur Herkunft der (undeklarierten) Mittel gestellt worden wären. Bezeichnenderweise wurden die Gelder dann aber nicht bewusst für einen (oder wenige) Investitionszweck(e) bereitgehalten oder eingesetzt, sondern relativ beliebig bar auf verschiedene Konten einbezahlt oder für diverse Objekte, grösstenteils luxuriöser Art (u.a. Kunst, Uhren, Fahrzeuge, Antiquitäten, Ferienwohnungen) verwendet, wie im Revisorenbericht eindrücklich aufgezeigt wird (S. 41 ff. des Berichts).