1. von der Anschuldigung des gewerbsmässigen Betrugs, angeblich begangen in der Zeit von 2009 bis 2010 in L.________ zum Nachteil der H.________AG im Deliktsbetrag von CHF 1'155'266.00 (Ziff. I.A.2. der Anklageschrift vom 20. Juli 2016); 2. von der Anschuldigung des gewerbsmässigen Betrugs, angeblich begangen in der Zeit von 2009 bis 2010 in Zürich, M.________ und eventuell anderswo in der Schweiz zum Nachteil der Miteigentümergemeinschaft K.________ Zürich im Deliktsbetrag von CHF 416'196.00 (Ziff. I.A.1. der Anklageschrift vom 23. Dezember 2016, W 16 211) unter Auferlage der Verfahrenskosten an A.________ und ohne Ausrichtung einer Entschädigung.