Diese habe ihm gesagt, dass sich die Lage noch nicht beruhigt habe und die Familie des Opfers weiterhin nach ihm suche. Er habe Angst gehabt, in Suleymaniya zu bleiben, da es zu Nahe am Unfallort gewesen sei. Er hätte jederzeit von der Polizei angehalten werden können und habe nicht gewusst, ob er verhaftet und bei der Freilassung allenfalls von der Familie des Opfers verfolgt werden würde. Deshalb habe er weg gemusst und sei in die Türkei geflohen. Da die Leute aus der Region der Familie des Jungen grossen politischen Einfluss hätten und die Peschmerga-Kommandanten kennen würden, hätten sie von ihm eine Summe Geld verlangt, welche er nicht habe bezahlen können.