Er wisse nicht wohin und er habe «immer noch Probleme» im Irak (pag. 04 f.). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung sagte der Beschuldigte aus, er habe seine Heimat «wegen teilweise politische[r], teilweise gesellschaftliche[r] Probleme» verlassen. Er habe mit seinem Onkel als Metallbauer gearbeitet. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung im Sommer hätten sie einen Lehrling einstellen müssen. Ein Arbeitskollege habe dann diesen Lehrling mitgebracht und ihn normalerweise mit dem Auto nach Hause gefahren. An einem Donnerstag sei der Arbeitskollege jedoch nicht da gewesen und so habe er (der Beschuldigte) den Lehrling mit seinem Motorrad nach Hause gefahren.