Vielmehr hätten sie geäussert, sie würden erst zufrieden sein, wenn er (der Beschuldigte) seine Schuld mit seinem Leben bezahlt habe. Als sein Vater den Angehörigen des Hilfsarbeiters am darauffolgenden Tag habe Lebensmittel übergeben wollen, um etwas zur Trauerfeier beizusteuern, seien diese noch wütender geworden, hätten gemeint, sie seien keine armen Leute, welche man auf diese Weise kaufen könne, und den Vater weggeschickt. Sie hätten wiederholt, dass er (der Beschuldigte) früher oder später mit seinem Leben bezahlen werde. Sein Vater habe ihm daraufhin geraten, das Land zu verlassen.