So liege erstaunlicherweise auch heute noch kein Laissez-Passer vor. Dies obwohl es für das Staatssekretariat für Migration (SEM) nicht gerade schwierig hätte sein sollen, an ein solches zu gelangen, wenn es doch dem Beschuldigten selbst so einfach gewesen sein solle, bei der irakischen Botschaft vorzusprechen und einen Pass zu erhalten.