Ob sie dabei von den Observierungsergebnissen bereits gewusst hatte oder nicht, ist unerheblich; immerhin war es bereits ihr Bericht vom 7. Januar 2011, welcher die Observierung überhaupt erst ins Rollen gebracht hatte. Sie hatte bereits dort deutlich geäussert, dass wegen den sich wiederholende Inkongruenzen und Inkonsistenzen in Verhalten und Symptomen des Versicherten und der teilweise unvollständigen Aktenlage keine medizinisch zuverlässigen Einschätzungen über die Arbeitsfähigkeit gemacht werden könne.