308, Z. 292 ff.) auch wenn sein Patient unter Attacke gerät für diesen bestmöglich einstehen will, andererseits droht ihm selber möglicherweise ein Gesichtsverlust, wenn sich trotz gutem mehrjährigem Vertrauensverhältnis, nach mehrfachem Einsetzen in guten Treuen für den Beschuldigten auf einmal herausstellt, dass bei diesem doch nicht alles so aussichtslos ist, wie er es ihm über längere Zeit suggeriert hatte. Dies zeigt sich zusammengefasst im bezeichnenden Satz «Ich bleibe dabei, dass er einer meiner traurigsten Patienten bleibt.» (pag. 732, Z. 12 f.).