29). Vom 14. Oktober 2002 bis 11. März 2003 wurde der Beschuldigte meist zu 100 %, vom 13. Januar 2003 bis 11. März 2003 vorübergehend zu 60 % und ab 12. März 2003 zu 100 % dauernd arbeitsunfähig erklärt (pag. 30). Anlässlich einer MEDAS-Begutachtung vom 15. Juni 2004 lautete die Diagnose aus neurologischer und psychiatrischer Sicht auf generalisierte Muskelschmerzen, uncharakteristisch, sowie ängstlich-hypochondrische Persönlichkeitsstörung mit Unsicherheit und Minderwertigkeit.