Die tierischen Exkremente seien zudem ein idealer Nährboden für Krankheitserreger und Keime. Während die vier Kater die Möglichkeit gehabt hätten, sich nach draussen zu begeben und den Geruchsbelastungen auszuweichen, hätten die weiblichen Tiere grundsätzlich keinen freien Zugang nach draussen und damit keine Möglichkeit gehabt, sich dem Geruch nach Exkrementen und den Hygienemängeln zu entziehen, weshalb sie durch die Gase in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt und in ihrer Gesundheit und Körperfunktion gefährdet gewesen seien (pag. 295 f., S. 13 f. Entscheidbegründung).