Mit dem Beschuldigten habe er – seit dieser das Lokal nicht mehr habe – nicht mehr viel zu tun gehabt. Die Aussagen, welche er bei der Polizei gemacht habe, bestätigte er aber (pag. 65). Er bestätigte, dass man die Kärtchen am Kiosk kaufen, und dann online im Club spielen könne. Auf Frage, ob Druck auf ihn ausgeübt worden sei, gab er an, dass der Beschuldigte ihn angerufen habe, als er die Vorladung bekommen habe. Dieser habe ihm einfach gesagt, dass er auch schon einvernommen worden sei, mehr habe er aber nicht gesagt (pag. 65). Er selbst habe seit anfangs 2014 im Lokal gewettet. Man habe auf einer Internetseite ein Passwort eingegeben können.