Er werde es noch einen Monat versuchen, dann könne es jemand anderes probieren, welcher es besser könne (pag. 29 f.). Auf Frage, ob er mit der Auswertung der Laptops einverstanden sei, gab der Beschuldigte an, es könne sein, dass jemand einmal gewettet habe, wenn er nicht dort gewesen sei. Aber wenn er dort gewesen sei, habe niemand gewettet. Sie hätten viele Feinde und es würden viele Gäste mit Wettquittungen kommen, welche diese dann in seinen Abfall werfen würden. Die Gäste würden mit ihrem eigenen Konto spielen, die Quittungen dann aber auf ihrem Drucker ausdrucken (pag. 30). Die Türe zum Fumoir sei eigentlich immer zu; vielleicht habe die Polizei diese offen gelassen.